Geben Sie Buchhaltung und Jahresabrechnung ab. Im besten Fall in 48 Stunden fertig.
- Sie laden hoch: fünf Unterlagen zum Start, Rechnungen im Stapel.
- Wir kontieren und verbuchen — Transaktionsliste, darauf die Abrechnung.
- Fehlt ein Nachweis, hören Sie es in 24 Stunden.
Ein durchgeführter Lauf eines Verwalters, keine Rechenbeispiele — Einordnung dazu.
Was binden Buchhaltung und Jahresabrechnung heute bei Ihnen?
Nennen Sie Ihren Bestand — der Rechner zeigt Ihre eigene Kapazitätsbindung. Genau diesen Umfang übernehmen wir; bei Ihnen bleiben Unterlagen, Belegprüfung und Freigabe.
8.154 € Vollkosten im Jahr für Buchhaltung und Jahresabrechnung dieses Bestands.
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188 Leistungsstunden im Jahr, 242 bezahlte Stunden, 12,1 % einer Jahreskapazität — gerechnet mit 43 € Vollkosten je Leistungsstunde.
6.931 € — 160 Leistungsstunden.
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1,2 Monate einer Vollzeitkraft: Kontierung, Verbuchung, Kontenrahmen, Verteilerschlüssel, Heizkostenmeldung, Abrechnung je Einheit, §35a-Nachweis.
Rund 28 Leistungsstunden.
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Unterlagen liefern, Belegprüfung mit Ihren Eigentümern und die Freigabe. Die trifft weiter ein Mensch bei Ihnen.
Woraus sich 11.068 € zusammensetzt
- 8.154 € Nacharbeit — 188 Leistungsstunden über die laufende Bearbeitung hinaus, weil jedes der 2 Jahre einzeln abgerechnet wird: Belege nachfordern, Zahlungen rekonstruieren, Anfangsbestände aus dem Vorjahr herleiten — unter Termindruck und ohne die Kraft, die ausgefallen ist.
- 2.914 € Rechtsverfolgung der nicht erstellten Abrechnung — ein Verfahren, nicht eines je Eigentümer: Klägerin ist die Gemeinschaft, Gegner der Verwalter. 546 € Gericht und 2.368 € für beide Anwälte, gerechnet aus einem Streitwert von 6.000 €, der alle 2 offenen Jahre umfasst. Je Einheit sind das 23,13 €.
- Nicht bezifferbar und trotzdem real: Beschlüsse über Nachzahlungen fehlen, die Liquidität der Gemeinschaft bleibt ungeklärt, und die Abberufung des Verwalters steht auf jeder Versammlung im Raum.
Annahmen hinter dem Worst Case
Der Anspruch der Eigentümer auf die Jahresabrechnung verfällt nicht — er wird teurer. Gerechnet mit 50 % Zuschlag auf den laufenden Aufwand je offenem Jahr und einem Verfahren: den Anspruch auf die Jahresabrechnung setzt die Gemeinschaft durch, nicht jeder Eigentümer für sich. Der Streitwert ist mit 3.000 € je offenem Jahr angesetzt; Gerichtskosten folgen dem GKG (3,0 Gebühren), die Anwälte dem RVG (1,3 + 1,2 Gebühren, Auslagen, Umsatzsteuer), beide Seiten, weil sie die unterliegende Partei trägt. Das sind Annahmen für die Größenordnung, keine Rechtsberatung und keine Prognose für einen Einzelfall: den Streitwert schätzt das Gericht nach § 3 ZPO im Einzelfall, ein vorgeschriebener Wert existiert nicht.
Warum 43,43 € je Leistungsstunde
Sie geben den Lohn ein, gerechnet wird mit Vollkosten: 21,50 € brutto × 2,02 = 43,43 € je Leistungsstunde. Niemand verdient 43,43 € je Stunde — eine Kraft kostet so viel je Stunde, die sie wirklich am Vorgang arbeitet.
Der Faktor 2,02 ist das Produkt aus drei Größen, keine Schätzung:
- × 1,215 Arbeitgeberanteile: Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, Umlagen, Berufsgenossenschaft. Was Sie zahlen, liegt über dem, was auf der Lohnabrechnung steht.
- × 1,294 Ausfallzeiten: von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546 am Vorgang. Urlaub, Krankheit, Feiertage, Schulung und Rüstzeit sind bezahlt, aber nicht verfügbar.
- × 1,284 Arbeitsplatz und Gemeinkosten: Software und Lizenzen, Raum, IT, Telefon, Führung und Verwaltung der Kraft.
1,215 × 1,294 × 1,284 = 2,02. Wer nur Bruttolohn plus Sozialabgaben rechnet, unterschätzt die eigene Stunde um rund zwei Drittel.
Extern gegengeprüft: 43,43 € liegen 1,2 % über dem Mittelsatz von 42,90 € auf Sachbearbeiterebene (BSI-Studie, VDIVaktuell „Verwaltervergütungen in Deutschland").
Grundlage der Stundenwerte
Grundlage: 1,49 Leistungsstunden je Einheit und Jahr aus der Personalzuordnung einer Hausverwaltung für laufende Buchhaltung und Jahresabrechnung — denselben Umfang, den der monatliche Transaktions- und Buchhaltungsservice übernimmt. Bezahlte Stunden mit Faktor 1,29 (1.546 Leistungsstunden aus 2.000 bezahlten), ein Monat einer Vollzeitkraft mit 129 Leistungsstunden. Garagen und Stellplätze zählen mit 15 %. Das ist eine hochgerechnete Jahresbelastung, keine Vorgangszeiterfassung und kein Angebot.
Extern gegengeprüft: rund 25 % des Gesamtaufwands, den der VDIV je Einheit nennt. Seine Beispielrechnung: 10 Stunden im Monat für eine GdWE mit 20 Einheiten — 120 Stunden im Jahr ÷ 20 Einheiten = 6 Stunden je Einheit und Jahr für alle Verwalterleistungen — Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker, Buchhaltung, Abrechnung. Einen Buchhaltungsanteil weist der VDIV nicht aus, der Vergleichssatz ist unsere Einordnung; und es ist eine kleine Anlage ohne Sonderfälle, also die Untergrenze eines Beispiels, kein erhobener Median. Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026, Pressemeldung vom 04.08.2026.
Was Sie davon haben
Rechnungen im Stapel hochladen, kontierte Transaktionsliste zurück.
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Abrechnung je Einheit mit Abrechnungsspitze — jede Zahl auf ihren Beleg zurückführbar.
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Befristeter Link, Abrechnung und jeder Beleg per Klick dahinter.
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Welcher Beleg, zu welcher Zahlung, in welcher Höhe.
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Der aufwändigste Vorgang der Verwaltung verlässt Ihren Schreibtisch.
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Sie laden hoch, wir arbeiten.
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Buchhaltung und Jahresabrechnung sind die zeit- und kostenintensivsten Vorgänge der GdWE-Verwaltung — und die Abrechnung ist seit BGH V ZR 206/24 einer der angreifbarsten. Genau diese kaufmännische Abwicklung übernehmen wir, vom Beleg bis zur Abrechnung.
Das Kundenbeispiel
Die Zahlen oben stammen aus einem durchgeführten Lauf: zwölf Objekte eines Verwalters in einem Zug — vom Kontoauszug bis zum Buchungssatz, Soll gleich Haben in jeder Periode, keine ungeklärte Bewegung.
Woraus der gelebte Aufwand entsteht
Aus der eigenen Personalzuordnung gerechnet: knapp die halbe Jahreskapazität einer Vollzeitkraft. Je Buchhalterin lag die Spanne beim Eineinhalb- bis Dreieinhalbfachen.
Diese Stunden sind kein Vorwurf — sie sind das ganz normale Leben eines Verwaltungsbüros:
- Fluktuation. Geht eine Buchhalterin, geht das Wissen über ihre Objekte mit. Der Nachfolger fängt bei der Historie wieder von vorn an.
- Einarbeitung. Jedes Objekt hat seine Eigenheiten — Rücklagenauflösung, alte Abgrenzungen, Kontowechsel. Wer sie nicht kennt, liest sie sich an.
- Urlaub und Krankheit. Von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546, in denen wirklich gearbeitet wird. Der Rest ist bezahlt, aber nicht verfügbar.
- Rückfragen und Belege. Eine Bankzeile ohne Beleg kostet nicht zwei Minuten, sondern fünf plus die Nachfrage — und die Antwort kommt nicht am selben Tag.
- Tagesgeschäft. Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker: die Abrechnung ist nie das Einzige auf dem Schreibtisch, und sie ist das, was sich verschieben lässt.
Deshalb rechnet der Rechner oben mit dem gemessenen Aufwand je Einheit. Die 730 Stunden sind die hochgerechnete Jahresbelastung des Teams, keine Zeiterfassung je Vorgang. Der Verwalter wird nicht genannt.
Ihre Schritte bis zur fertigen Abrechnung
Fünf Schritte auf Ihrer Seite — alles dazwischen läuft bei uns: Kontierung, Verbuchung, Kontenrahmen und Verteilerschlüssel, Heizkostenmeldung an den Messdienst, Abrechnung je Einheit und der §35a-Nachweis.
- 1Objekt beauftragen
Objekt und Abrechnungszeitraum nennen.
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5 € netto je Einheit und Monat, festgeschrieben für die Laufzeit; danach wird der Upload für dieses Objekt freigeschaltet. - 2Unterlagen hochladen
Die fünf Unterlagen zum Start und laufend die Rechnungen im Stapel.
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Wer ein Dokumentenmanagement betreibt, drückt statt Upload auf Synchronisieren. Der Upload zeigt je Abrechnungszeitraum, was noch fehlt. - 3Nachforderungen liefern
Fehlt ein Nachweis, benennen wir ihn innerhalb von 24 Stunden.
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Welcher Beleg, zu welcher Zahlung, in welcher Höhe. Sie reichen nach, damit der Vorgang nicht liegen bleibt — fehlende Dokumente beschaffen wir nicht. - 4Belegprüfung mit Ihren Eigentümern
Sie geben die Prüfung per Einladungslink frei.
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Belegprüfer und Ihr Team gehen die Buchungen am Beleg durch — das zweite Augenpaar, protokolliert, ohne Termin in Ihren Räumen. - 5Freigeben
Sie geben die fertige Abrechnung frei.
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Wir schließen die Periode und versenden die Einzelabrechnungen an alle Eigentümer. Die Freigabe ist keine zweite Belegprüfung, sondern die Bestätigung des fertigen Stands.
Was es kostet — und was es Sie heute kostet
Alles je Einheit gerechnet, damit die drei Spalten vergleichbar sind. Garagen- und Stellplätze zählen mit 15 %.
Ihre eigenen Vollkosten je Einheit und Monat
- Best Case — Medianlohn
- 5,39 € /Monat(65 € im Jahr)
- Ein Jahr bleibt liegen
- 11,60 € /Monat(139 € im Jahr)
Gemessener Aufwand je Einheit, gerechnet mit dem Medianlohn einer Buchhaltungskraft. Fluktuation, Einarbeitung, Urlaub, Rückfragen und Tagesgeschäft sind darin schon enthalten.
Laufender Aufwand, Nacharbeit unter Druck und ein Verfahren, wenn die Gemeinschaft die nicht erstellte Abrechnung einklagt — die Kosten trägt die Gemeinschaft einmal, hier umgelegt auf eine Anlage mit 41 Einheiten.
- Eigene Kraft, eigenes Objektwissen
- Aufwand wächst mit jedem übernommenen Objekt
- Fluktuation und Vakanz bleiben Ihr Risiko
- Ein Rückstand fällt oft erst im Dezember auf
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65 € im Jahr (5,39 € monatlich) sind 1,49 Leistungsstunden je Einheit × 43,43 € Vollkosten je Leistungsstunde — der Medianfall einer Buchhaltungskraft (21,50 € brutto × 2,02).
Der Faktor 2,02 ist gerechnet, nicht geschätzt: 1,215 Arbeitgeberanteile (Sozialversicherung, Umlagen, Berufsgenossenschaft) × 1,294 Ausfallzeiten (von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546 am Vorgang) × 1,284 Arbeitsplatz und Gemeinkosten (Software, Raum, IT, Führung) = 2,02.
139 € ist der Worst Case je Einheit: der laufende Aufwand, dazu 32 € Nacharbeit unter Druck und 42 € Rechtsverfolgung: Kläger ist die Gemeinschaft, nicht jeder Eigentümer einzeln — ein Verfahren über 1.726 €, umgelegt auf 41 Einheiten.
2-Jahresvertrag, Preis festgeschrieben
60 € je Einheit und Jahr — laufende Buchhaltung und Jahresabrechnung inbegriffen.
Rabatte, Sondervereinbarungen, Stundung und Kontingente vereinbaren wir im Gespräch.
Objekt beauftragenTermin vereinbaren- Kontierte Transaktionsliste jeden Monat
- Bestehendes DMS anbinden — synchronisieren statt hochladen
- Jahresabrechnung je Einheit mit Abrechnungsspitze
- Heizkostenmeldung an den Messdienstleister
- §35a-Nachweis für Ihre Eigentümer
- Belegprüfung per Einladungslink
- Fehlender Nachweis in 24 Stunden benannt
- Preis für 2 Jahre festgeschrieben
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Monatliche Rechnungslegung: kontierte Transaktionsliste, Belegzuordnung, Heizkostenmeldung, Abrechnung je Einheit, §35a-Nachweis, Belegprüfung per Einladungslink. Keine Nutzerplätze, keine Modulaufschläge.
Haben Sie ein DMS, binden wir es an: Belege kommen per Synchronisieren herein, statt sie hochzuladen — jeder Beleg bleibt an seinem Ort und wird in der Prüfmaske angezeigt. Ohne DMS bleibt der Upload-Weg.
Zahlungsweise, Stundung, Mengenrabatt und ein Kontingent über mehrere Objekte vereinbaren wir im Termin — wir halten die Vereinbarung schriftlich am Vertrag fest.
Der bei Beauftragung vereinbarte Preis gilt für die ganze Laufzeit. Offene Jahresabrechnungen aus einem Verwalterwechsel rechnen wir gestaffelt ab — nennen Sie die Anzahl in der Anfrage.
Ohne laufende Rechnungslegung, einmalig
× 12 = 141,12 € je Einheit, einmalig — ein liegengebliebenes Jahr wird nachgeholt. Ist das Abrechnungsjahr länger als zwölf Monate abgelaufen, gilt der volle Satz für zwölf Monate; anteilig rechnen wir nicht.
Ab November gilt 13,72 € je Einheit und Monat — 164,64 € einmalig. Je später im Jahr, desto weniger Zeit bleibt für das liegengebliebene Jahr.
Rabatte, Sondervereinbarungen, Stundung und Kontingente vereinbaren wir im Gespräch.
Objekt beauftragenTermin vereinbaren- Ein zurückliegendes Jahr in einem Zug
- Belege nachfordern, Zahlungen rekonstruieren
- Anfangsbestände aus dem Vorjahr hergeleitet
- Abrechnung je Einheit und §35a-Nachweis
- Einmalig, ohne Laufzeit
- Wechsel in den laufenden Service jederzeit
Wollen Sie mehr wissen?
Höher als der laufende Service, weil ein zurückliegendes Jahr in einem Zug entsteht: Belege nachfordern, Zahlungen rekonstruieren, Anfangsbestände aus dem Vorjahr herleiten — ohne die laufende Ordnung, die den Monatspreis günstig macht. Der Satz folgt dem Zeitpunkt der Beauftragung und wird bei Abschluss festgeschrieben.
Immer noch unter dem Worst Case von 139 € je Einheit, wenn das Jahr weiter liegen bleibt. Für Folgejahre wechseln Sie in den laufenden Service.
Rabatte und Sondervereinbarungen sind möglich — Zahlungsvereinbarung, Stundung, Kontingent über mehrere Rückstände: im Termin besprochen und schriftlich am Vertrag festgehalten.
Für beide Wege gilt: Rabatte und Sondervereinbarungen — Zahlungsvereinbarung, Stundung, Mengenrabatt, Kontingent über mehrere Objekte oder Rückstände — vereinbaren wir im Gespräch und halten sie schriftlich am Vertrag fest.
- Leistungsstunden je Einheit und Jahr
- 1,49 h Buchhaltung / rund 6 h alle Leistungen
- Kosten je Leistungsstunde
- 43,43 € / 42,90 €
Buchhaltung und Jahresabrechnung sind rund 25 % des Gesamtaufwands, den der VDIV je Einheit nennt. Seine Rechnung: 10 Stunden im Monat für eine GdWE mit 20 Einheiten, also 120 Stunden im Jahr ÷ 20 = 6 Stunden je Einheit. Darin steckt die ganze Verwaltertätigkeit — Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker, Buchhaltung, Abrechnung; einen Buchhaltungsanteil weist der VDIV nicht aus, der Vergleichssatz ist unsere Einordnung. Und es ist eine kleine Anlage ohne Sonderfälle, also die Untergrenze eines Beispiels, kein erhobener Median.
Unsere Vollkosten liegen 1,2 % über dem Mittelsatz auf Sachbearbeiterebene aus der BSI-Studie — derselbe Stundenwert, unabhängig erhoben.
Dieselbe Erhebung sagt, warum die Zeit fehlt: 62,1 % der Verwaltungen bezeichnen sich als überlastet, 57,1 % wollen besonders arbeitsintensive Objekte abgeben.
Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026, Pressemeldung vom 04.08.2026; Stundensatz und Gehaltsspanne aus VDIVaktuell „Verwaltervergütungen in Deutschland" (BSI-Studie) und der VDIV-Gehaltsbenchmark. Fremde Zahlen, unverändert zitiert.
Fünf Unterlagen, die Sie haben
Mehr verlangen wir zum Start nicht. Rechnungen fordern wir nur dort an, wo eine Zahlung ohne sie nicht erklärbar ist — und für den §35a-Nachweis.
- 1Kontoauszüge oder die Transaktionsübersicht des Abrechnungszeitraums
- 2Letzte Jahresabrechnung
- 3Heizkostenabrechnung des abzurechnenden Jahres
- 4Letzte Heizkostenabrechnung
- 5Stammdaten der Eigentümer und des Objekts
Der Upload wird nach der Beauftragung je Objekt freigeschaltet. Dort steht dann genau, was für Ihren Abrechnungszeitraum noch fehlt.
Struktur vorgeben, laufend benennen, welche Unterlagen fehlen, und abrechnen, sobald sie vorliegen.
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Die Unterlagen liefern und am Ende freigeben.
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Zwei Wege zur Jahresabrechnung
Sie entscheiden, wer die Arbeit macht. Beide Wege laufen auf derselben Strecke, mit denselben Prüfungen und derselben Nachweisführung.
Wir übernehmen Buchhaltung und Jahresabrechnung je Objekt als Dienst: 5 € netto je Einheit und Monat, liegengebliebene Jahre als Notfallabrechnung.
Objekt beauftragenWollen Sie mehr wissen?
Wenn Sie den Dienst nicht wollen: dieselbe Strecke als Software für Ihr eigenes Team — Belegprüfung, Vier-Augen-Freigabe, Kontenrahmen und Verteilerschlüssel je GdWE.
PowerAcc ansehenWollen Sie mehr wissen?
Häufige Fragen
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Erst einordnen, dann entscheiden
Der Stau-Check zeigt in sechs Minuten, wo Ihre Verwaltung steht — selbst stabilisieren, abgeben oder Mix. Objekt und Abrechnungszeitraum nennen, Auftrag mit festgeschriebenem Preis erhalten, Upload wird freigeschaltet. Liegengebliebene Jahre besprechen wir individuell — sie hängen an Bestand und Beleglage. Rabatte und Sondervereinbarungen (Zahlungsvereinbarung, Stundung, Mengenrabatt, Kontingent über mehrere Objekte) sind möglich und werden schriftlich am Vertrag festgehalten.