Buchhaltung und Jahresabrechnung für GdWEs und MV

Geben Sie Buchhaltung und Jahresabrechnung ab. Im besten Fall in 48 Stunden fertig.

  • Sie laden hoch: fünf Unterlagen zum Start, Rechnungen im Stapel.
  • Wir kontieren und verbuchen — Transaktionsliste, darauf die Abrechnung.
  • Fehlt ein Nachweis, hören Sie es in 24 Stunden.
Kostenlosen Stau-Check startenObjekt beauftragenGespräch buchenEigenen Aufwand berechnenSieben Fragen, sechs Minuten — Ergebnis sofort, ohne Termin. Für GdWEs (Gemeinschaft der Wohnungseigentümer) und MV (Mietverwaltung) mit Messdienstleister
Kundenbeispiel
12
Objekte in einem Lauf
492
Einheiten
7.486
Bankbewegungen kontiert
3,41 Mio. €
gebuchtes Volumen

Ein durchgeführter Lauf eines Verwalters, keine Rechenbeispiele — Einordnung dazu.

Was binden Buchhaltung und Jahresabrechnung heute bei Ihnen?

Nennen Sie Ihren Bestand — der Rechner zeigt Ihre eigene Kapazitätsbindung. Genau diesen Umfang übernehmen wir; bei Ihnen bleiben Unterlagen, Belegprüfung und Freigabe.

Buchhaltung und Jahresabrechnung binden heute
1,5 Monate einer Vollzeitkraft

8.154 € Vollkosten im Jahr für Buchhaltung und Jahresabrechnung dieses Bestands.

Wollen Sie mehr wissen?

188 Leistungsstunden im Jahr, 242 bezahlte Stunden, 12,1 % einer Jahreskapazität — gerechnet mit 43 € Vollkosten je Leistungsstunde.

Das geben Sie ab

6.931 € — 160 Leistungsstunden.

Wollen Sie mehr wissen?

1,2 Monate einer Vollzeitkraft: Kontierung, Verbuchung, Kontenrahmen, Verteilerschlüssel, Heizkostenmeldung, Abrechnung je Einheit, §35a-Nachweis.

Das bleibt bei Ihnen

Rund 28 Leistungsstunden.

Wollen Sie mehr wissen?

Unterlagen liefern, Belegprüfung mit Ihren Eigentümern und die Freigabe. Die trifft weiter ein Mensch bei Ihnen.

Worst Case: 2 Jahre bleiben liegen, weil niemand sie machen konnte
11.068 € zusätzlich
Woraus sich 11.068 € zusammensetzt
  • 8.154 € Nacharbeit — 188 Leistungsstunden über die laufende Bearbeitung hinaus, weil jedes der 2 Jahre einzeln abgerechnet wird: Belege nachfordern, Zahlungen rekonstruieren, Anfangsbestände aus dem Vorjahr herleiten — unter Termindruck und ohne die Kraft, die ausgefallen ist.
  • 2.914 € Rechtsverfolgung der nicht erstellten Abrechnung — ein Verfahren, nicht eines je Eigentümer: Klägerin ist die Gemeinschaft, Gegner der Verwalter. 546 € Gericht und 2.368 € für beide Anwälte, gerechnet aus einem Streitwert von 6.000 €, der alle 2 offenen Jahre umfasst. Je Einheit sind das 23,13 €.
  • Nicht bezifferbar und trotzdem real: Beschlüsse über Nachzahlungen fehlen, die Liquidität der Gemeinschaft bleibt ungeklärt, und die Abberufung des Verwalters steht auf jeder Versammlung im Raum.
Annahmen hinter dem Worst Case

Der Anspruch der Eigentümer auf die Jahresabrechnung verfällt nicht — er wird teurer. Gerechnet mit 50 % Zuschlag auf den laufenden Aufwand je offenem Jahr und einem Verfahren: den Anspruch auf die Jahresabrechnung setzt die Gemeinschaft durch, nicht jeder Eigentümer für sich. Der Streitwert ist mit 3.000 € je offenem Jahr angesetzt; Gerichtskosten folgen dem GKG (3,0 Gebühren), die Anwälte dem RVG (1,3 + 1,2 Gebühren, Auslagen, Umsatzsteuer), beide Seiten, weil sie die unterliegende Partei trägt. Das sind Annahmen für die Größenordnung, keine Rechtsberatung und keine Prognose für einen Einzelfall: den Streitwert schätzt das Gericht nach § 3 ZPO im Einzelfall, ein vorgeschriebener Wert existiert nicht.

Warum 43,43 € je Leistungsstunde

Sie geben den Lohn ein, gerechnet wird mit Vollkosten: 21,50 € brutto × 2,02 = 43,43 € je Leistungsstunde. Niemand verdient 43,43 € je Stunde — eine Kraft kostet so viel je Stunde, die sie wirklich am Vorgang arbeitet.

Der Faktor 2,02 ist das Produkt aus drei Größen, keine Schätzung:

  • × 1,215 Arbeitgeberanteile: Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, Umlagen, Berufsgenossenschaft. Was Sie zahlen, liegt über dem, was auf der Lohnabrechnung steht.
  • × 1,294 Ausfallzeiten: von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546 am Vorgang. Urlaub, Krankheit, Feiertage, Schulung und Rüstzeit sind bezahlt, aber nicht verfügbar.
  • × 1,284 Arbeitsplatz und Gemeinkosten: Software und Lizenzen, Raum, IT, Telefon, Führung und Verwaltung der Kraft.

1,215 × 1,294 × 1,284 = 2,02. Wer nur Bruttolohn plus Sozialabgaben rechnet, unterschätzt die eigene Stunde um rund zwei Drittel.

Extern gegengeprüft: 43,43 € liegen 1,2 % über dem Mittelsatz von 42,90 € auf Sachbearbeiterebene (BSI-Studie, VDIVaktuell „Verwaltervergütungen in Deutschland").

Grundlage der Stundenwerte

Grundlage: 1,49 Leistungsstunden je Einheit und Jahr aus der Personalzuordnung einer Hausverwaltung für laufende Buchhaltung und Jahresabrechnung — denselben Umfang, den der monatliche Transaktions- und Buchhaltungsservice übernimmt. Bezahlte Stunden mit Faktor 1,29 (1.546 Leistungsstunden aus 2.000 bezahlten), ein Monat einer Vollzeitkraft mit 129 Leistungsstunden. Garagen und Stellplätze zählen mit 15 %. Das ist eine hochgerechnete Jahresbelastung, keine Vorgangszeiterfassung und kein Angebot.

Extern gegengeprüft: rund 25 % des Gesamtaufwands, den der VDIV je Einheit nennt. Seine Beispielrechnung: 10 Stunden im Monat für eine GdWE mit 20 Einheiten — 120 Stunden im Jahr ÷ 20 Einheiten = 6 Stunden je Einheit und Jahr für alle Verwalterleistungen — Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker, Buchhaltung, Abrechnung. Einen Buchhaltungsanteil weist der VDIV nicht aus, der Vergleichssatz ist unsere Einordnung; und es ist eine kleine Anlage ohne Sonderfälle, also die Untergrenze eines Beispiels, kein erhobener Median. Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026, Pressemeldung vom 04.08.2026.

Was Sie davon haben

Die laufende Buchhaltung geht mit

Rechnungen im Stapel hochladen, kontierte Transaktionsliste zurück.

Wollen Sie mehr wissen?
Jede Zahlung mit Kostenart und Beleg. Die Jahresabrechnung entsteht darauf, nicht daneben — sie ist der Abschluss der laufenden Buchhaltung, kein zweiter Vorgang.
Die Abrechnung, die durch die Versammlung geht

Abrechnung je Einheit mit Abrechnungsspitze — jede Zahl auf ihren Beleg zurückführbar.

Wollen Sie mehr wissen?
Dazu die Heizkostenmeldung an den Messdienst und der §35a-Nachweis für Ihre Eigentümer. Ohne Beleg wird nichts geschätzt: was nicht erklärbar ist, benennen wir statt es zu glätten.
Belegprüfung per Einladungslink

Befristeter Link, Abrechnung und jeder Beleg per Klick dahinter.

Wollen Sie mehr wissen?
Kein Vor-Ort-Termin, keine Kopien. Protokolliert bleibt, wer wann geprüft hat — Belegprüfer und Ihr Team gehen gemeinsam am Beleg durch, das zweite Augenpaar.
Fehlender Nachweis in 24 Stunden benannt

Welcher Beleg, zu welcher Zahlung, in welcher Höhe.

Wollen Sie mehr wissen?
Der Vorgang bleibt nicht liegen, ein Rückstand fällt nicht erst im Dezember auf. Sie sehen jederzeit, woran es hängt und wer am Zug ist.
Ihr Team wird die Abrechnung los

Der aufwändigste Vorgang der Verwaltung verlässt Ihren Schreibtisch.

Wollen Sie mehr wissen?
Was bleibt, ist die Freigabe — und die trifft weiter ein Mensch bei Ihnen. Die gebundene Kapazität können Sie im Rechner oben für Ihren eigenen Bestand nachrechnen.
Kein neues System

Sie laden hoch, wir arbeiten.

Wollen Sie mehr wissen?
Keine Umstellung, keine Datenmigration, keine Schulung. Wer ein Dokumentenmanagement betreibt, drückt statt Upload auf Synchronisieren.

Buchhaltung und Jahresabrechnung sind die zeit- und kostenintensivsten Vorgänge der GdWE-Verwaltung — und die Abrechnung ist seit BGH V ZR 206/24 einer der angreifbarsten. Genau diese kaufmännische Abwicklung übernehmen wir, vom Beleg bis zur Abrechnung.

Das Kundenbeispiel

Die Zahlen oben stammen aus einem durchgeführten Lauf: zwölf Objekte eines Verwalters in einem Zug — vom Kontoauszug bis zum Buchungssatz, Soll gleich Haben in jeder Periode, keine ungeklärte Bewegung.

Woraus der gelebte Aufwand entsteht
Aufwand derselben Verwaltung, hochgerechnet
rund 730 Leistungsstunden

Aus der eigenen Personalzuordnung gerechnet: knapp die halbe Jahreskapazität einer Vollzeitkraft. Je Buchhalterin lag die Spanne beim Eineinhalb- bis Dreieinhalbfachen.

Diese Stunden sind kein Vorwurf — sie sind das ganz normale Leben eines Verwaltungsbüros:

  • Fluktuation. Geht eine Buchhalterin, geht das Wissen über ihre Objekte mit. Der Nachfolger fängt bei der Historie wieder von vorn an.
  • Einarbeitung. Jedes Objekt hat seine Eigenheiten — Rücklagenauflösung, alte Abgrenzungen, Kontowechsel. Wer sie nicht kennt, liest sie sich an.
  • Urlaub und Krankheit. Von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546, in denen wirklich gearbeitet wird. Der Rest ist bezahlt, aber nicht verfügbar.
  • Rückfragen und Belege. Eine Bankzeile ohne Beleg kostet nicht zwei Minuten, sondern fünf plus die Nachfrage — und die Antwort kommt nicht am selben Tag.
  • Tagesgeschäft. Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker: die Abrechnung ist nie das Einzige auf dem Schreibtisch, und sie ist das, was sich verschieben lässt.

Deshalb rechnet der Rechner oben mit dem gemessenen Aufwand je Einheit. Die 730 Stunden sind die hochgerechnete Jahresbelastung des Teams, keine Zeiterfassung je Vorgang. Der Verwalter wird nicht genannt.

Ihre Schritte bis zur fertigen Abrechnung

Fünf Schritte auf Ihrer Seite — alles dazwischen läuft bei uns: Kontierung, Verbuchung, Kontenrahmen und Verteilerschlüssel, Heizkostenmeldung an den Messdienst, Abrechnung je Einheit und der §35a-Nachweis.

  1. 1
    Objekt beauftragen

    Objekt und Abrechnungszeitraum nennen.

    Wollen Sie mehr wissen?
    5 € netto je Einheit und Monat, festgeschrieben für die Laufzeit; danach wird der Upload für dieses Objekt freigeschaltet.
  2. 2
    Unterlagen hochladen

    Die fünf Unterlagen zum Start und laufend die Rechnungen im Stapel.

    Wollen Sie mehr wissen?
    Wer ein Dokumentenmanagement betreibt, drückt statt Upload auf Synchronisieren. Der Upload zeigt je Abrechnungszeitraum, was noch fehlt.
  3. 3
    Nachforderungen liefern

    Fehlt ein Nachweis, benennen wir ihn innerhalb von 24 Stunden.

    Wollen Sie mehr wissen?
    Welcher Beleg, zu welcher Zahlung, in welcher Höhe. Sie reichen nach, damit der Vorgang nicht liegen bleibt — fehlende Dokumente beschaffen wir nicht.
  4. 4
    Belegprüfung mit Ihren Eigentümern

    Sie geben die Prüfung per Einladungslink frei.

    Wollen Sie mehr wissen?
    Belegprüfer und Ihr Team gehen die Buchungen am Beleg durch — das zweite Augenpaar, protokolliert, ohne Termin in Ihren Räumen.
  5. 5
    Freigeben

    Sie geben die fertige Abrechnung frei.

    Wollen Sie mehr wissen?
    Wir schließen die Periode und versenden die Einzelabrechnungen an alle Eigentümer. Die Freigabe ist keine zweite Belegprüfung, sondern die Bestätigung des fertigen Stands.

Was es kostet — und was es Sie heute kostet

Alles je Einheit gerechnet, damit die drei Spalten vergleichbar sind. Garagen- und Stellplätze zählen mit 15 %.

Selbst machen

Ihre eigenen Vollkosten je Einheit und Monat

Best Case — Medianlohn
5,39 € /Monat(65 € im Jahr)

Gemessener Aufwand je Einheit, gerechnet mit dem Medianlohn einer Buchhaltungskraft. Fluktuation, Einarbeitung, Urlaub, Rückfragen und Tagesgeschäft sind darin schon enthalten.

Ein Jahr bleibt liegen
11,60 € /Monat(139 € im Jahr)

Laufender Aufwand, Nacharbeit unter Druck und ein Verfahren, wenn die Gemeinschaft die nicht erstellte Abrechnung einklagt — die Kosten trägt die Gemeinschaft einmal, hier umgelegt auf eine Anlage mit 41 Einheiten.

Eigenen Bestand rechnen
  • Eigene Kraft, eigenes Objektwissen
  • Aufwand wächst mit jedem übernommenen Objekt
  • Fluktuation und Vakanz bleiben Ihr Risiko
  • Ein Rückstand fällt oft erst im Dezember auf
Wollen Sie mehr wissen?

65 € im Jahr (5,39 € monatlich) sind 1,49 Leistungsstunden je Einheit × 43,43 € Vollkosten je Leistungsstunde — der Medianfall einer Buchhaltungskraft (21,50 € brutto × 2,02).

Der Faktor 2,02 ist gerechnet, nicht geschätzt: 1,215 Arbeitgeberanteile (Sozialversicherung, Umlagen, Berufsgenossenschaft) × 1,294 Ausfallzeiten (von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546 am Vorgang) × 1,284 Arbeitsplatz und Gemeinkosten (Software, Raum, IT, Führung) = 2,02.

139 € ist der Worst Case je Einheit: der laufende Aufwand, dazu 32 € Nacharbeit unter Druck und 42 € Rechtsverfolgung: Kläger ist die Gemeinschaft, nicht jeder Eigentümer einzeln — ein Verfahren über 1.726 €, umgelegt auf 41 Einheiten.

Laufender Service
Empfohlen

2-Jahresvertrag, Preis festgeschrieben

5 € netto je Einheit /Monat

60 € je Einheit und Jahr — laufende Buchhaltung und Jahresabrechnung inbegriffen.

Rabatte, Sondervereinbarungen, Stundung und Kontingente vereinbaren wir im Gespräch.

Objekt beauftragenTermin vereinbaren
  • Kontierte Transaktionsliste jeden Monat
  • Bestehendes DMS anbinden — synchronisieren statt hochladen
  • Jahresabrechnung je Einheit mit Abrechnungsspitze
  • Heizkostenmeldung an den Messdienstleister
  • §35a-Nachweis für Ihre Eigentümer
  • Belegprüfung per Einladungslink
  • Fehlender Nachweis in 24 Stunden benannt
  • Preis für 2 Jahre festgeschrieben
Wollen Sie mehr wissen?

Monatliche Rechnungslegung: kontierte Transaktionsliste, Belegzuordnung, Heizkostenmeldung, Abrechnung je Einheit, §35a-Nachweis, Belegprüfung per Einladungslink. Keine Nutzerplätze, keine Modulaufschläge.

Haben Sie ein DMS, binden wir es an: Belege kommen per Synchronisieren herein, statt sie hochzuladen — jeder Beleg bleibt an seinem Ort und wird in der Prüfmaske angezeigt. Ohne DMS bleibt der Upload-Weg.

Zahlungsweise, Stundung, Mengenrabatt und ein Kontingent über mehrere Objekte vereinbaren wir im Termin — wir halten die Vereinbarung schriftlich am Vertrag fest.

Der bei Beauftragung vereinbarte Preis gilt für die ganze Laufzeit. Offene Jahresabrechnungen aus einem Verwalterwechsel rechnen wir gestaffelt ab — nennen Sie die Anzahl in der Anfrage.

Notfallabrechnung
Preis September bis Oktober

Ohne laufende Rechnungslegung, einmalig

11,76 € je Einheit /Monat

× 12 = 141,12 € je Einheit, einmalig — ein liegengebliebenes Jahr wird nachgeholt. Ist das Abrechnungsjahr länger als zwölf Monate abgelaufen, gilt der volle Satz für zwölf Monate; anteilig rechnen wir nicht.

Ab November gilt 13,72 € je Einheit und Monat — 164,64 € einmalig. Je später im Jahr, desto weniger Zeit bleibt für das liegengebliebene Jahr.

Rabatte, Sondervereinbarungen, Stundung und Kontingente vereinbaren wir im Gespräch.

Objekt beauftragenTermin vereinbaren
  • Ein zurückliegendes Jahr in einem Zug
  • Belege nachfordern, Zahlungen rekonstruieren
  • Anfangsbestände aus dem Vorjahr hergeleitet
  • Abrechnung je Einheit und §35a-Nachweis
  • Einmalig, ohne Laufzeit
  • Wechsel in den laufenden Service jederzeit
Wollen Sie mehr wissen?

Höher als der laufende Service, weil ein zurückliegendes Jahr in einem Zug entsteht: Belege nachfordern, Zahlungen rekonstruieren, Anfangsbestände aus dem Vorjahr herleiten — ohne die laufende Ordnung, die den Monatspreis günstig macht. Der Satz folgt dem Zeitpunkt der Beauftragung und wird bei Abschluss festgeschrieben.

Immer noch unter dem Worst Case von 139 € je Einheit, wenn das Jahr weiter liegen bleibt. Für Folgejahre wechseln Sie in den laufenden Service.

Rabatte und Sondervereinbarungen sind möglich — Zahlungsvereinbarung, Stundung, Kontingent über mehrere Rückstände: im Termin besprochen und schriftlich am Vertrag festgehalten.

Für beide Wege gilt: Rabatte und Sondervereinbarungen — Zahlungsvereinbarung, Stundung, Mengenrabatt, Kontingent über mehrere Objekte oder Rückstände — vereinbaren wir im Gespräch und halten sie schriftlich am Vertrag fest.

Gegenprobe am Branchenbarometer
Leistungsstunden je Einheit und Jahr
1,49 h Buchhaltung / rund 6 h alle Leistungen

Buchhaltung und Jahresabrechnung sind rund 25 % des Gesamtaufwands, den der VDIV je Einheit nennt. Seine Rechnung: 10 Stunden im Monat für eine GdWE mit 20 Einheiten, also 120 Stunden im Jahr ÷ 20 = 6 Stunden je Einheit. Darin steckt die ganze Verwaltertätigkeit — Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker, Buchhaltung, Abrechnung; einen Buchhaltungsanteil weist der VDIV nicht aus, der Vergleichssatz ist unsere Einordnung. Und es ist eine kleine Anlage ohne Sonderfälle, also die Untergrenze eines Beispiels, kein erhobener Median.

Kosten je Leistungsstunde
43,43 € / 42,90 €

Unsere Vollkosten liegen 1,2 % über dem Mittelsatz auf Sachbearbeiterebene aus der BSI-Studie — derselbe Stundenwert, unabhängig erhoben.

Dieselbe Erhebung sagt, warum die Zeit fehlt: 62,1 % der Verwaltungen bezeichnen sich als überlastet, 57,1 % wollen besonders arbeitsintensive Objekte abgeben.

Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026, Pressemeldung vom 04.08.2026; Stundensatz und Gehaltsspanne aus VDIVaktuell „Verwaltervergütungen in Deutschland" (BSI-Studie) und der VDIV-Gehaltsbenchmark. Fremde Zahlen, unverändert zitiert.

Fünf Unterlagen, die Sie haben

Mehr verlangen wir zum Start nicht. Rechnungen fordern wir nur dort an, wo eine Zahlung ohne sie nicht erklärbar ist — und für den §35a-Nachweis.

  • 1Kontoauszüge oder die Transaktionsübersicht des Abrechnungszeitraums
  • 2Letzte Jahresabrechnung
  • 3Heizkostenabrechnung des abzurechnenden Jahres
  • 4Letzte Heizkostenabrechnung
  • 5Stammdaten der Eigentümer und des Objekts

Der Upload wird nach der Beauftragung je Objekt freigeschaltet. Dort steht dann genau, was für Ihren Abrechnungszeitraum noch fehlt.

Das machen wir

Struktur vorgeben, laufend benennen, welche Unterlagen fehlen, und abrechnen, sobald sie vorliegen.

Wollen Sie mehr wissen?
Die Abrechnung entsteht automatisiert aus den geprüften Buchungen. Ohne Beleg wird nichts geschätzt — eine nicht erklärbare Zahlung wird benannt, nicht geglättet.
Das machen Sie

Die Unterlagen liefern und am Ende freigeben.

Wollen Sie mehr wissen?
Fehlende Dokumente beschaffen wir nicht — solange etwas fehlt, ruht die Bearbeitung, und Sie sehen genau woran. Die Belegprüfung mit Ihren Eigentümern bleibt ebenfalls bei Ihnen.

Zwei Wege zur Jahresabrechnung

Sie entscheiden, wer die Arbeit macht. Beide Wege laufen auf derselben Strecke, mit denselben Prüfungen und derselben Nachweisführung.

Abrechnen lassen — abrechnungnow

Wir übernehmen Buchhaltung und Jahresabrechnung je Objekt als Dienst: 5 € netto je Einheit und Monat, liegengebliebene Jahre als Notfallabrechnung.

Objekt beauftragen
Wollen Sie mehr wissen?
Die Beauftragung läuft über denselben Zugang wie die Software: Sie behalten Einsicht in jeden Schritt, geben aber nur die Objekte ab, die Sie abgeben wollen — die übrigen buchen Sie weiter selbst.
Selbst abrechnen — PowerAcc

Wenn Sie den Dienst nicht wollen: dieselbe Strecke als Software für Ihr eigenes Team — Belegprüfung, Vier-Augen-Freigabe, Kontenrahmen und Verteilerschlüssel je GdWE.

PowerAcc ansehen
Wollen Sie mehr wissen?
Ihr Personal bucht und rechnet ab, die Software führt durch die Schritte und hält jede Freigabe fest. Der Wechsel ist in beide Richtungen offen: einzelne Objekte können Sie später abgeben oder wieder selbst übernehmen.

Häufige Fragen

Was kostet es?
Antwort
5 € netto je Einheit und Monat im Zwei-Jahresvertrag, festgeschrieben bei Beauftragung; Garagen- und Stellplätze zählen mit 15 %. Ein liegengebliebenes Jahr ohne laufende Rechnungslegung wird einmalig abgerechnet — nach der Staffel, die im Preisblock mit dem heute gültigen Betrag steht und über das Jahr steigt.
Gibt es Rabatte oder Sondervereinbarungen?
Antwort
Ja. Zahlungsweise, Stundung, Mengenrabatt und ein Kontingent über mehrere Objekte oder Rückstände vereinbaren wir im Gespräch — für den laufenden Service wie für die Notfallabrechnung. Die Vereinbarung halten wir schriftlich am Vertrag fest, damit sie nicht von der Zusage einzelner Personen abhängt.
Warum lohnt der frühe Start?
Antwort
Weil Ihr Risiko über das Jahr steigt. Wer früh beauftragt, hat das ganze Jahr Zeit; wer im November kommt, braucht dieselbe Abrechnung unter Druck und mit mehr Nacharbeit — das schlägt sich im Angebot nieder.
Was müssen wir selbst tun?
Antwort
Die Unterlagen liefern, die Belegprüfung mit Ihren Eigentümern machen und am Ende freigeben. Wir beschaffen keine fehlenden Dokumente — wir sagen Ihnen präzise, welche fehlen.
Wie schnell erfahren wir, dass etwas fehlt?
Antwort
Innerhalb von 24 Stunden. Sobald eine Zahlung ohne Nachweis nicht erklärbar ist, benennen wir sie — Beleg, Zahlung, Betrag — statt die Bearbeitung stillschweigend ruhen zu lassen.
Und wenn die Abrechnung ganz liegen bleibt?
Antwort
Dann wird sie teurer, nicht überflüssig: der Anspruch bleibt bestehen, die Nacharbeit läuft unter Druck. Setzt die Gemeinschaft den Anspruch gerichtlich durch, kommen Gerichts- und Anwaltskosten hinzu — ein Verfahren gegen den Verwalter, nicht eines je Eigentümer. Der Rechner zeigt diese Größenordnung als Worst Case, Verfahrenskosten aus dem Streitwert nach GKG und RVG.
Warum rechnen Sie mit Vollkosten und nicht mit dem Stundenlohn?
Antwort
Weil eine Kraft mehr kostet als ihren Lohn und weniger Stunden am Vorgang arbeitet, als sie bezahlt bekommt. Der Faktor 2,02 ist das Produkt aus 1,215 Arbeitgeberanteilen (Sozialversicherung, Umlagen, Berufsgenossenschaft), 1,294 Ausfallzeiten (von 2.000 bezahlten Stunden bleiben rund 1.546 am Vorgang: Urlaub, Krankheit, Feiertage, Schulung, Rüstzeit) und 1,284 Arbeitsplatz und Gemeinkosten (Software, Raum, IT, Führung). 21,50 € Medianlohn brutto × 2,02 = 43,43 € je Leistungsstunde — kein Gehalt, sondern der Preis einer Stunde am Vorgang.
Halten Ihre Annahmen dem Branchenvergleich stand?
Antwort
Ja, gegengeprüft am VDIV-Branchenbarometer 2026. Die Zeit: 1,49 Leistungsstunden je Einheit und Jahr für Buchhaltung und Jahresabrechnung sind rund 25 % des Gesamtaufwands, den der VDIV je Einheit nennt — dort stehen 10 Stunden im Monat für eine GdWE mit 20 Einheiten, also 120 Stunden im Jahr ÷ 20 Einheiten = rund 6 Stunden je Einheit für die ganze Verwaltertätigkeit (Versammlung, Eigentümerpost, Handwerker, Buchhaltung, Abrechnung). Einen Buchhaltungsanteil weist der VDIV nicht aus, die 25 % sind unsere Einordnung; die Beispielanlage ist klein und ohne Sonderfälle, also eine Untergrenze und kein erhobener Median. Der Stundenwert: 43,43 € Vollkosten je Leistungsstunde liegen 1,2 % über dem Mittelsatz von 42,90 € auf Sachbearbeiterebene (BSI-Studie). Und warum die Zeit fehlt, sagt dieselbe Erhebung: 62,1 % der Verwaltungen bezeichnen sich als überlastet, 57,1 % wollen besonders arbeitsintensive Objekte abgeben. Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026 (Pressemeldung vom 04.08.2026) und VDIVaktuell „Verwaltervergütungen in Deutschland".
Für welche Objekte geht das?
Antwort
Für GdWEs (Gemeinschaft der Wohnungseigentümer) und MV (Mietverwaltung) mit Messdienstleister. Der Upload wird nach der Beauftragung je Objekt freigeschaltet.
Übernehmen Sie auch die laufende Buchhaltung?
Antwort
Ja — das ist der Kern: Sie laden die Rechnungen im Stapel hoch, wir kontieren und verbuchen sie und geben Ihnen die Transaktionsliste zurück, jede Zahlung mit Beleg. Die Jahresabrechnung ist der Abschluss darauf, kein zweiter Vorgang.
Können unsere Eigentümer die Belege selbst einsehen?
Antwort
Ja, per Einladungslink: Sie geben die Belegprüfung für die Eigentümer frei, jeder öffnet die Abrechnung und dahinter jeden einzelnen Beleg — zeitlich befristet und protokolliert. Das erspart den Prüftermin in Ihren Räumen.

Erst einordnen, dann entscheiden

Der Stau-Check zeigt in sechs Minuten, wo Ihre Verwaltung steht — selbst stabilisieren, abgeben oder Mix. Objekt und Abrechnungszeitraum nennen, Auftrag mit festgeschriebenem Preis erhalten, Upload wird freigeschaltet. Liegengebliebene Jahre besprechen wir individuell — sie hängen an Bestand und Beleglage. Rabatte und Sondervereinbarungen (Zahlungsvereinbarung, Stundung, Mengenrabatt, Kontingent über mehrere Objekte) sind möglich und werden schriftlich am Vertrag festgehalten.